Netaudio Festival 09 Berlin

Vom 08. bis zum 11. Oktober 2009 veranstaltet Netaudio Berlin sein zweites internationales Netaudio Festival. Der Themenschwerpunkt liegt im 20. Jahr des Mauerfalls auf dem Fokus „East meets West“. Denn in den letzten Jahren ist zunehmend auch in den Ländern Osteuropas eine Netaudio-Landschaft entstanden, die ihren Charme und ihre Kraft aus der preiswerten Möglichkeit zur Musikdistribution zieht. So sollen zum Festival Referenten, Künstler und Netlabelbetreiber aus Ost- und Westeuropa, aber auch aus den USA eingeladen werden. Stattfinden wird das Ganze in der “Maria”, einer Location direkt auf dem ehemaligen Todesstreifen im Berliner Bezirk Friedrichshain, die durch die jährlich stattfindende “Club Transmediale” internationale Bekanntheit besitzt. Musikalisch spannt sich der Bogen bei weitem nicht nur über die verschiedenen Spielarten des Minimal, Techno und House. Ambient, Noise, Dub, Drum’n’Bass, Pop, TripHop, Dubstep, Breakbeats, Drone, Hip Hop und Techdub – die Liste der dargebotenen Styles ist angenehm breit gefächert – nur der Rock’n’Roll scheint sich in Berlin nicht etablieren zu können…

netaudiofestival

Auch wenn die Netaudio-Szene in erster Linie von den noch vielen eher unbekannteren Künstlern lebt, so gesellen sich doch auch zahlreiche bekannte Namen unter die Schar der auftretenden Künstler: Pheek, D. Diggler, Erich Lesovsky, Marc Schneider, Goldwill, Tanith, Stereoshape, SCSI-9, Disrupt, Holger Flinsch, Marko Fürstenberg sowie das Kraftfuttermischwerk zählen sicherlich zu den Publikumsmagneten. Mit weit über hundert teilnehmenden Künstlern und Bands – über 3 Nächte auf insgesamt 8 Floors verteilt – zeigt dieses Netaudio-Festival den größtmöglichen Ausschnitt aus der enormen Vielfalt der verschiedenen musikalischen Strömungen. Im Tagesprogramm stehen zudem – neben zahlreichen Workshops und Diskussionen mit hochkarätigen Experten – und auch ein Filmprogramm, zahlreiche Showcases, eine Netaudio-Fair sowie verschiedene Beiträge aus anderen Kunstformen auf dem Programm. Neben der zentralen Rolle und Funktion, die sich die Macher des Festivals für die Entwicklung der Netaudio-Landschaft erhoffen, wollen sie Berlin als Zentrum des musikalisch-strukturellen Dialogs zwischen Ost und West profi lieren. Durch eine Integration verschiedenster Netlabels aus allen Teilen Europas versprechen sich die Veranstalter eine weitgehende Signalwirkung auch und gerade in die Länder Osteuropas hinein. Als besonderes Projekt wurde zum Anlass des 20. Jahrestages des Mauerfalls das Projekt “Berlin Wall of Sound” ins Leben gerufen. Ziel ist die Sammlung von Fieldrecordings entlang des früheren Mauerstreifens, um so die historischen Orte akustisch erlebbar zu machen. Jeder kann sich beteiligen und Aufnahmen auf unserer Website ohne Aufwand hochladen. Die Ergebnisse werden in Rahmen des Festivals präsentiert.

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