Second Life – Prostitution

Eine Kuriosität mehr bereichert die Online-Lebenssimulation „Second Life“ mit der weltweit ersten InGame Prostituierten. Möglichst realitätsgetreu übertrug Sie ihr Erscheinungsbild ins Spiel und erfreut seit dem die Männer im Spiel. Für die Italienerin ‚Palela Anderson‘ war dies die Erfüllung eines Lebenstraumes. Für ihrere Dienste verlangt Sie pro Nacht 2000 bis 3000 Second Life-Dollar, was einem nächtlichen Einkommen von etwa 10 US-Dollar entspricht. Bleibt abzuwarten bis es in ‚World of Warcraft‘ die ersten Pinken-Gnom-Prostituierten gibt. Was denkt ihr darüber?

Ein echter Vinyl Tip sind die "What did you do" Remixe von Warren Suicide. Shrubbn zwingen in ihrer Version von "Land of the Free" mal wieder kräftig den Dancefloor zu…
Am 24. Januar wird Londons Kultclub The End für immer die Tore schliessen. Zur Abschiedsparty spielen auf Layo & Bushwacka!, Mr C und Erol Alkan. Schon am 22. Januar verabschiedet…

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