Ruhr-in-Love 2010 ist Herzenssache

Früher Zeche, heute Park: Der OlgaPark in Oberhausen wird am 26. Juni zur Heimat von Ruhr-in-Love, dem „Familienfest der elektronischen Musikszene“. An diesem Sommertag rücken rund 80 „Macher der Szene“ ganz dicht zusammen und lassen gemeinsam eine einzigartige Festivallandschaft entstehen. Auf 35 Floors legen über 300 DJs auf und mischen Techno, House, Hardcore und Trance mit warmer Sommerluft. 40.000 Besucher kommen zum Mitfeiern. Den Line-Up findet ihr übrigens auch hier bei uns…

35 Floors, über 300 Künstler, 40.000 Besucher: Im achten Jahr ihres Bestehens hat Ruhr-in-Love beeindruckende Eckdaten. Und trotzdem: Nicht die Größe macht die Veranstaltung zu einem der schönsten und exotischsten Sommer-Festivals in Deutschland, wie Oliver Vordemvenne vom Veranstalter I-Motion erklärt: „Bei Ruhr-in-Love ist das „übliche“ Festivalkonzept auf den Kopf gestellt. Keine riesigen Mainstages, keine Mega-Headliner, kein Starkult und kein hoher Eintrittspreis. Hier ist das Ziel, möglichst viele „Aktive“ aus dem Bereich der elektronischen Musik zu involvieren.“

Die Mission ist gelungen. Insgesamt 80 Partner wie DJs, Labels, Veranstalter, Clubbetreiber, Magazine oder Internetportale kümmern sich liebevoll um die Floors und füllen das Konzept mit Leben. Die Partner werden unter zahlreichen Bewerbern ausgewählt. Wer dabei sein darf, lässt die Sektkorken knallen. So wie DJ Woody van Eyden, der mit seiner Radioshow und Eventreihe „HeavensGate“ zum ersten Mal zu den FloorPartnern gehört. „Wir wollen uns für unsere Premiere im OlgaPark natürlich etwas ganz besonderes einfallen lassen und planen fleißig an der Bühnenkonstruktion und basteln am Design“, erzählt der Ruhr-in-Love-Debütant. Schon seit der ersten Ruhr-In-Love im Jahr 2003 sind André Brunsveld und sein Team vom Party-Club „HouseKeeper“ dabei. „Wir versuchen alles noch ein bisschen perfekter und kreativer zu machen“, berichtet er von den Vorbereitungen.

Im Vordergrund steht aber die Musik: Für zahlreiche Newcomer bietet Ruhr-in-Love die Möglichkeit, sich erstmals vor einem größeren Publikum zu präsentieren. Unter den über 300 DJs sind mittlerweile aber auch viele bekannte Acts. „Die kommen, weil die Atmosphäre so entspannt, locker und ungezwungen ist“, erzählt Oliver Vordemvenne. Auf dem Mixery-Square, dem größten Floor, stehen Szene-Größen wie Tocadisco (Köln), Felix Kröcher (Frankfurt), Tom Novy (München), Sven Wittekind (Frankfurt) oder Menno de Jong (Eindhoven) hinter den Turntables bzw. dem Laptop und dem Mischpult – den Instrumenten der „elektronischen Musiker“. Auf rund 250 Engagements auf der ganzen Welt blickt Felix Kröcher in den letzten 2 Jahren zurück und doch ist Ruhr-in-Love für ihn eine Herzenssache. „Wenn ich mir angucke mit wie viel Leidenschaft und Freude hier alle dabei sind, dann ist es immer wieder etwas ganz Besonderes für mich hier dabei zu sein“, schwärmt er. Auch nach der offiziellen Festivalzeit von 12 Uhr mittags bis 22 Uhr am Abend, wird mit Freude weitergefeiert. Über 20 Clubs in ganz NRW öffnen in der Nacht ihre Türen für die Ruhr-in-Love-After-Parties, so zum Beispiel die Turbinenhalle in Oberhausen für das „Empire of Love“ oder das Apartment45 in Bochum.

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