Glückliche Gesichter und viel Sonne beim elektronischen Familienfest in Oberhausen. Von 12 bis 22 Uhr feierten 48.000 Besucher friedlich die 14. Ausgabe von Ruhr-in-Love. Über 400 DJs und LiveActs spielten auf 40 Open-Air- Bühnen alle Arten elektronischer Musik. Nach 22 Uhr ging es für viele Besucher bei über 20 AfterParties weiter…

Ruhr-in-Love 2016

Viel Sonne, kaum Regen. Äußere Bedingungen, die den 48.000 Besuchern nur gelegen kamen. Sie feierten bei bester Stimmung gewohnt friedlich und herzlich ihr „elektronisches Familienfest“. Auf 40 Bühnen spielten über 400 DJs und LiveActs. Präsentiert wurden die Bühnen von Szene- agenturen, Labels, Partyveranstaltern oder Clubs. Diese gestalten die Floors in Eigenregie mit viel Einsatz und Kreativität. In diesem Jahr gab es u.a. eine Ritterburg, einen umgebauten Imbisswagen und einen Doppeldeckerbus als Bühnen. Auf dem größten Floor, der „Mixery-Stage“, spielten bekannte Künstler wie die Chartstürmer „Gestört aber GeiL“, Shootingstar „Tujamo“ oder Techno- Hero „Felix Kröcher“. Trotz einer vorhergesagten Regenwahrscheinlich- keit von 70% zeigte sich fast durchgehend die Sonne am Himmel über dem OlgaPark. Durch die hohen Niederschlagsmengen in der Woche vor der Veranstaltung waren einzelne Wiesenflächen aufgeweicht und verwandelten sich unter den Füßen der Raver in matschige Dancefloors.

„Wir haben im Vorfeld mit Pump-Fahrzeugen so viel Wasser wie möglich von den Grünflächen gepumpt“, sagt Oliver Vordemvenne vom Veranstalter I-Motion. „Jetzt ist unsere Aufgabe, den OlgaPark wieder schön herzurichten, wie es auch schon in den Vorjahren passiert ist.“

Ruhr-In-Love im Olgapark

Auch wenn einige „Dancing-Shoes“ das Wochenende wohl nicht überlebt haben, die Besucher hatten beste Laune. Später war bei Facebook zu lesen: „Ohne Matsch ist es nicht Ruhr-in-Love“. Auch die An- und Abreise verlief insgesamt problemlos. Wie im letzten Jahr hatte der Veranstalter in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn, Bundespolizei und der Nordwestbahn die Kapazitäten zahlreicher Bahnverbindungen deutlich aufgestockt, unter anderem mit verschiedenen Sonderzügen. Wer nach 22 Uhr noch nicht nach Hause wollte, hatte die Möglichkeit bei über 20 Ruhr-in-Love – AfterParties in ganz NRW und darüber hinaus weiter zu feiern.

Quelle: I-Motion

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