Es scheint nicht immer ein einfacher Weg gewesen zu sein. Obwohl die zwei Berliner Jungs von Techno Frühstück in der ganzen Republik bekannt sind und längst auf Festivals wie dem Dockland oder Clubs wie Sisyphos auflegen, war es wohl vor allem im Ausland immer wieder problematisch mit dem Artistnamen. „Hey Leute! Wir heißen ab jetzt „acado“! Irgendwie fanden wir es ja auch putzig, wenn die Veranstalter in Israel einem extra ein Holznamensschild für die Backstagejute basteln auf dem dann „Techno Fruhstuk“ steht. Aber wir freuen uns dann doch, dass wir endlich einen Namen gefunden haben der uns gefällt. Und den auch jeder aussprechen kann :D“ so posten es Techno Frühstück, äähm, also jetzt „acado“ auf ihrer Facebook Fanpage.

Keine schlechte Entscheidung, vermutete man hinter dem Namen doch auf den ersten Blick strammen Techno. Weit gefehlt, machen „acado“ doch eher einen Sound zwischen down tempo, afrohouse und melodic house. Immer wieder spannend wie sich Künstler entwickeln, sei es vom Sound oder eben manchmal vom Namen her. Zuihrem kommenden Release auf Traum Schallplatten.

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