BigCityBeats World Club Dome 2016 mit über 130.000 Besuchern

Am Sonntag gegen 23.30 Uhr schloss der „größte Club der Welt“ nach einem Wahnsinns-Set von Hardwell, dem zweimaligen Top DJ of the World und der anschließenden Abschlussshow wieder seine Tore. Mit dem World Club Dome 2016 verwandelte BigCityBeats die Commerzbank-Arena bereits zum vierten Mal zu einem elektronischen Musikmonument. Ein internationaler Großaufmarsch an DJ-Weltstars der Electronic Dance Music-Szene wie 
ALLE FARBEN, ARMIN VAN BUUREN, DADA LIFE, DANNIC, DAVID GUETTA, DIMITRI VEGAS & LIKE MIKE, DON DIABLO, DYRO, FELIX JAEHN, HARDWELL, LE SHUUK, LOST FREQUENCIES, MARTIN GARRIX, NETSKY, 
OLIVER HELDENS, ROBIN SCHULZ, STEVE AOKI, W&W, YELLOW CLAW u.v.a. machten Frankfurt zum Nabel der elektronischen Musik-Welt. 200 DJs und Live-Acts aus über 20 Ländern sowie über 130.000 begeisterte Besucher (über 40.000 im Durchschnitt pro Tag) aus 52 Nationen brachten das Stadion zum Beben – Ein neuer Besucherrekord!

Q-Dance Stage auf dem WCD

500 Gäste wurden mit der BigCityBeats Boeing 747 aus Paris, London und Hamburg abgeholt und von Robin Schulz und Gestört aber GeiL an den Decks im Flugzeug eingestimmt. 400 WorldClubber kamen im ICE Club Train aus Paris mit Kill The Buzz an den Turntables zum BigCityBeats Bahnhof am Stadion. Armin van Buuren setzte das erste Highlight. Er brachte die gesamte Crowd im Stadion zum „Jumpen“. Als David Guetta die Mainstage betrat, gab es kein Halten mehr. 35.000 Fans auf dem Mainfloor feierten die Premiere seiner offiziellen EM-Hymne „This One’s For You“ und sein gigantisches Set. „BigCityBeats – Germany – 
I love you“ schrie der französische Superstar zum Schluss ins Mikrofon. Die Highlights des zweiten Tages waren die Sets von Lost Frequencies, Robin Schulz, Dimitri Vegas & Like Mike sowie Steve Aoki. Außerdem feierte die Q-Dance Stage ihre Premiere beim World Club Dome. Der Abschlusstag ließ mit W&W, Felix Jaehn, Martin Garrix und Hardwell den Mainfloor noch mal überkochen. Einzig die kurze Sturmböe und der 30-minütige Regen brachten kurzzeitig etwas Abkühlung und ließen das Set von Sven Väth ausfallen, nachdem Solomun am Vortag die WCD Pool Session im Stadionbad mit dem Diynamic Showcase eröffnete. Der Auftritt von Hardwell begann mit einer Verkündung, die es in sich hatte. Live vor über 40.000 Fans kündigte der niederländische DJ-Superstar den BigCityBeats Virtual World Club Dome mit dem I AM Hardwell – United We Are World Tour Finale am 27. August 2016 auf dem Hockenheimring an. Im Anschluss gab es kein Halten mehr. Hardwell feierte ein Set ab, das die Massen zur schieren Ekstase brachte. Diesem DJ-Feuerwerk schloss sich die gigantische Closing Show an, die den Himmel über Frankfurt erleuchten ließ. Unter dem Zeichen von „Peace“ präsentierte Le Shuuk die BigCityBeats WORLD CLUB DOME Hymne 2016. Wirtschaftsdezernent und Schirmherr Stadtrat Markus Frank freut es, dass sich die Veranstaltung so gut in Frankfurt am Main etabliert: „Wir haben ja schon einiges zu bieten an international bedeutenden Musikevents und der BigCityBeats WORLD CLUB DOME mit diesem gigantischen Großaufgebot an Weltstars der elektronischen Musikszene verwandelt die Commerzbank-Arena in den größten Club der Welt. Das ist großartig und passt wunderbar zu unserer Stadt und der jüngeren Musikgeschichte von Frankfurt. Schließlich ist Frankfurt der legendäre Geburtsort der elektronischen Musik und die Frankfurter Club-Szene samt ihrer berühmten DJ´s waren weltweit bekannte Adressen. Ich bedanke mich bei den örtlichen Veranstaltern Bernd und Carina Breiter und allen Mitstreitern, die mit viel Engagement und Einsatz das vierte Club-Music-Festival in Frankfurt am Main wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten gemacht haben“. Schon jetzt kann man sich auf den BigCityBeats World Club Dome 2017 freuen. Der findet vom 2. bis 4. Juni 2017 statt. Doch so lange müssen die Fans nicht warten, der nächste Event der BigCityBeats steht mit dem UNITE – The Mirror To Tomorrowland in der Veltins-Arena Gelsenkirchen am 23. Juli 2016 bereits an.

Quelle: O. Franke // Berlinièros

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