Mit Native Instruments Maschine 1.7 kommt das nächste große Update für die Beat-Produktion und bedeutet gleich dreifachen Zuwachs für die MASCHINE-Welt. Mit MASCHINE MIKRO kommt ein neuer kompakter Controller mit derselben leistungsfähigen Software wie sein großer Bruder und ist so der perfekte Einstieg in die Beat-Produktion.

Zudem erhalten MASCHINE MIKRO und das Flaggschiff MASCHINE ab sofort ein brandneues kostenloses 1.7-Software-Update für die nahtlose Integration von KOMPLETE 8. Das ist aber noch nicht alles: Bald wird es iMASCHINE geben, die mobile App zur Beatproduktion für Ihr iPhone® or iPod Touch®. Das kostenlose 1.7-Software-Update ist ab sofort erhältlich, MASCHINE MIKRO und iMASCHINE gibt es ab den 1. Oktober 2011.
[...] Expansion “Swagg City” und dem beliebtem Expansion “Dark Pressure” für die Maschine kommt mit der Maschine Expansion: Platinum Bounce frisches Futter für urbanen Pop-Sound. Urbane, [...]
[...] der Dark Pressure versorgt ihr euere Maschine oder Maschine Mikro & sogar iMaschine mit einer dicken Ladung energiegeladener Power, dabei [...]
[...] Bruder der Renaissance sondern vielmehr ein kleiner und ist so ein direkter Konkurrent zu Native Instruments Maschine Mikro. Der kleine rechnerbasierte MPC greift dabei auf die gleiche MPC Software zu wie schon der [...]
[...] Akai MPC Renaissance Noch kurz vor der Winter NAMM 2012 überraschen uns die Japaner mit dem Akai MPC Renaissance, einer rechnerbasierten MPC mit integriertem Audio-Interface. Der softwarebasierter Sampler/Sequenzer läuft auf eueren Mac und auch auf dem PC – steuern lässt er sich über die Hardware. Neben dem MPC Renaissance erscheint noch MPC Studio sowie MPC Fly welches wohl für das Apple iPad geschaffen wurde. Die MPC Software rennt im Standalone oder auch als VST, AU oder RTAS Plug-in. Der Preis & mehr Details zu den anderen beiden MPCs stehen noch nicht fest, allen Anschein hat Akai ein echt heisses Eisen im Offen und eine ernsthafte Konkurrenz zur NI Maschine. [...]
kann mich nur meinem Vorredner anschliessen.
Wie soll man mit dem Ding richtig Spass haben, wenn man eine Jam Session nicht aufnehmen kann zum hinterherigen Bearbeiten, also Mute und Solo Automation wird gefordert.
Ausserdem wenn ich MUtes hab und hinterher ein Instrument auf Solo schalte und dann wieder UnSOLO mache, sind alle Mutes weg.
Ich versteh den Hype nur Teilweise, das Potential ist zwar da, aber die Basics fehlen noch immer.
das update ist hauptsächlich für leute die mit 25000000 sounds musik machen wollen
obwohl es sich groove box nennt und daran gemessen werden muss,
haben die ni entwickler die letzten 2 einnhalb jahre keine zeit gehabt ,
das ding so zu verbessern ,das mann mit spass proffesionelle dance tracks machen kann.
erstens groovt das teil überhaupt nicht
bei programmierter musik
weil es an groove quantize fehlt
2tens sind die möglichkeiten live sessions zubearbeiten oder nach zubearbeiten gleich null
die bearbeitungs und nach-bearbeitungsmöglichkeiten von sequenzen und patterns sind sehr limitiert
es fehlt überall an basicfunktionen
die midischnittstelle ist eine atrappe glaube ich
und intern gibt es kein controlchange oder progchange für midiout
die macros sind nur auf eienem kanal somit fällrt das teil auch als rombler für externe grooveboxen raus da
dann nur jeder sound 2 regler bekommt
es gibt keien sidechain oder timestreching
es gibt keine solo mute automattion
und diese werden auch nicht im pattern gespeichert.
einen liste will verdeutlichen welchen stand maschine nach zweieinhalb jahren hatt
es fehlen folgende funktionen:
nachgeliefert werden muss
timestretch
groove quantizing
song mode
automation von solo und mute
autosearch funktion von samples
parameter kaum anvisierbar weil stifte anstatt balken
copiern und verschieben von automationenn
bypass aujtomation
patternsplit
drawline
markerpositionen
midiout mit progchange vom sequenzer
16 macros pro engine
macros auf verschiedenen midikanälen
apreggiator
midiplugins
audioquantize
audiotrack
unabhängiger miditrack
automations copie and saving
copie to start position
busmixer
sidechain
pattern naming
imm grund fehlt mehr als ein halber sequenzer
dazu ist die bedienungsoberfläche sehr verschachtelt
und teilweise unintuitiv
wichtige bedienungen gehen nur mit 2 händen oder in such menüs .
ich fragte mich wieso das alles solange dauert ,wenigstens den standart von 1998 zu erreichen ,der bis heute nicht mal zur hälfte da ist .
jetzt weis ich es.
maschine kommt wohl bald als handy und in jeder telefonzelle strassenbahn etc. raus .