Native Instruments Maschine 1.7 – The Maschine Trinity

Mit Native Instruments Maschine 1.7 kommt das nächste große Update für die Beat-Produktion und bedeutet gleich dreifachen Zuwachs für die MASCHINE-Welt. Mit MASCHINE MIKRO kommt ein neuer kompakter Controller mit derselben leistungsfähigen Software wie sein großer Bruder und ist so der perfekte Einstieg in die Beat-Produktion.

Zudem erhalten MASCHINE MIKRO und das Flaggschiff MASCHINE ab sofort ein brandneues kostenloses 1.7-Software-Update für die nahtlose Integration von KOMPLETE 8. Das ist aber noch nicht alles: Bald wird es iMASCHINE geben, die mobile App zur Beatproduktion für Ihr iPhone® or iPod Touch®. Das kostenlose 1.7-Software-Update ist ab sofort erhältlich, MASCHINE MIKRO und iMASCHINE gibt es ab den 1. Oktober 2011.

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6 Kommentare bis “Native Instruments Maschine 1.7 – The Maschine Trinity”

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  5. captnhanky sagt:

    kann mich nur meinem Vorredner anschliessen.

    Wie soll man mit dem Ding richtig Spass haben, wenn man eine Jam Session nicht aufnehmen kann zum hinterherigen Bearbeiten, also Mute und Solo Automation wird gefordert.

    Ausserdem wenn ich MUtes hab und hinterher ein Instrument auf Solo schalte und dann wieder UnSOLO mache, sind alle Mutes weg.

    Ich versteh den Hype nur Teilweise, das Potential ist zwar da, aber die Basics fehlen noch immer.

  6. ralfsolymp sagt:

    das update ist hauptsächlich für leute die mit 25000000 sounds musik machen wollen
    obwohl es sich groove box nennt und daran gemessen werden muss,
    haben die ni entwickler die letzten 2 einnhalb jahre keine zeit gehabt ,
    das ding so zu verbessern ,das mann mit spass proffesionelle dance tracks machen kann.

    erstens groovt das teil überhaupt nicht
    bei programmierter musik
    weil es an groove quantize fehlt
    2tens sind die möglichkeiten live sessions zubearbeiten oder nach zubearbeiten gleich null
    die bearbeitungs und nach-bearbeitungsmöglichkeiten von sequenzen und patterns sind sehr limitiert
    es fehlt überall an basicfunktionen
    die midischnittstelle ist eine atrappe glaube ich
    und intern gibt es kein controlchange oder progchange für midiout
    die macros sind nur auf eienem kanal somit fällrt das teil auch als rombler für externe grooveboxen raus da
    dann nur jeder sound 2 regler bekommt
    es gibt keien sidechain oder timestreching
    es gibt keine solo mute automattion
    und diese werden auch nicht im pattern gespeichert.

    einen liste will verdeutlichen welchen stand maschine nach zweieinhalb jahren hatt
    es fehlen folgende funktionen:
    nachgeliefert werden muss

    timestretch
    groove quantizing
    song mode
    automation von solo und mute
    autosearch funktion von samples
    parameter kaum anvisierbar weil stifte anstatt balken
    copiern und verschieben von automationenn
    bypass aujtomation
    patternsplit
    drawline
    markerpositionen
    midiout mit progchange vom sequenzer
    16 macros pro engine
    macros auf verschiedenen midikanälen
    apreggiator
    midiplugins
    audioquantize
    audiotrack
    unabhängiger miditrack
    automations copie and saving
    copie to start position
    busmixer
    sidechain
    pattern naming
    imm grund fehlt mehr als ein halber sequenzer
    dazu ist die bedienungsoberfläche sehr verschachtelt
    und teilweise unintuitiv
    wichtige bedienungen gehen nur mit 2 händen oder in such menüs .
    ich fragte mich wieso das alles solange dauert ,wenigstens den standart von 1998 zu erreichen ,der bis heute nicht mal zur hälfte da ist .
    jetzt weis ich es.
    maschine kommt wohl bald als handy und in jeder telefonzelle strassenbahn etc. raus .

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