Stroke Machine

Der langjährige Sounddesigner und Produktspezialist Wolfram Franke arbeitete bei TSi und Waldorf, später wurde er Hauptentwickler der Waldorf-Plug-Ins PPG Wave 2.V und 3.V, Largo, Attack, Steinberg A und vielen weiteren. Auch war er an der Entwicklung aller Waldorf-Synthesizer seit dem Waldorf Wave und dem Access Virus TI beteiligt. Seine preisgekrönten Instrumente und Sounds hört man seit den späten 1980ern bis heute auf unzähligen Hits. Im Jahr 2012 gründete Wolfram Franke seine eigene Firma Franke Music, welche hochwertige Software-Musikinstrumente und -Effekte entwickelt. Mit der Stroke Machine erwartet uns ein professioneller Drum- und Groove-Synthesizer sowie Sequencer, welcher speziell für das iPad entwickelt wurde.

Stroke Machine

Programmiere eigene Rhythmen und Grooves und wechsele zwischen ihnen während Deiner Live-Performance. Schalte einzelne Instrumente stumm oder setze sie auf Solo, ändere Parameter und nimm Deine gesamte Performance als Audiodatei auf, um sie mit anderen zu teilen oder später auf Deinem Rechner zu bearbeiten. Die kontrastreiche Bedienoberfläche eignet sich perfekt für ungünstige Lichtverhältnisse auf der Bühne und unterstützt bei der Sound-Erstellung im Studio. Stroke Machines leistungsfähige Tonerzeugung bietet hochwertige Oszillator-, Filter-, Overdrive- und Effektmodelle, extrem schnelle Hüllkurven und LFO, einen sample-genauen Pattern-Sequencer und eine umfangreiche Sample-, Sound- und Pattern-Bibliothek. Die weitreichenden Klangerstellungsmöglichkeiten umfassen zwei Oszillatoren mit typischen analogen Wellenformen, Sample-Wiedergabe, Frequenz- und Ringmodulation, und einen separaten Rauschgenerator mit integriertem Multimode-Filter. Deren Summe wird in einen Transient-Generator geleitet, gefolgt von einem weiteren Filter, Overdrive, Sampleraten- und Bitreduktion und schlussendlich einen Zwei-Band-Equalizer. Frei zuweisbare Modulationen mit einer leicht verständlichen Bedienoberfläche bieten ein Maximum an Flexibilität. Jeder Sound wird in zu einem von vier Effekt-Bussen gemischt, wobei jeder Effekt-Bus ein Summen-Overdrive, einen Kompressor, einen Modulationseffekt wie Chorus, Flanger, Phaser oder Summenfilter und einen Raumeffekt wie Delay oder Clocked Delay, oder einen natürlichen, nichtlinearen oder Plattenhall enthält.

Übersicht:

  • 12 Drum- und Percussion-Sounds
  • 12 melodische Sounds
  • Anzahl der Stimmen nur durch CPU begrenzt
  • 4 Multi-Effekt-Busse
  • Pattern mit bis zu 8 Takten und 1/16-Auflösung, Taktzähler und -nenner frei wählbar
  • Swing
  • Modulationssequencer für gleichmäßige oder quantisierte Automation aller Sound- und Busparameter
  • 128 Patterns inklusive aller Sounds in direktem Zugriff
  • Stumm- und Soloschaltung der Spuren
  • Sample-Import
  • Audio-Export eines Patterns oder der Performance
  • AudioBus
  • WIST

Pro Stimme:

  • 2 Oszillatoren mit Sinus, Dreieck, Sägezahn, Puls mit Pulsbreitenmodulation
  • Sinus-Wellenformen können geändert werden in Flankenform, Symmetrie und Sättigung
  • Samplewiedergabe
  • Frequenzmodulation jedes Oszillators durch weißes Rauschen und Oszillator 1 durch Oszillator 2
  • Ringmodulation
  • Rauschgenerator mit weißem und rosafarbenen Rauschen, variabler Dichte und Multimode-Filter
  • Transientgenerator mit Crack, Rattle, Spike, Click und Thump-Generatoren
  • Multimode-Filter mit 6 dB Tief- oder Hochpass, 12 dB und 24 dB Tief-, Band- oder Hochpass und Bandsperre
  • Overdrive-Modul mit leichter, mittlerer und starker Diodenverzerrung, Transistor-Clip, Röhren- und Fuzz-Overdrive und Höhenfilter
  • Redux-Modul mit Sampleraten- und Bit-Reduktion
  • Vollparametrischer Zwei-Band-Equalizer mit Kuhschwanz- und Glockencharakteristik
  • Glide-Generator mit Portamento und Glissando bei melodischen Sounds
  • Stimmenzuordnung polyphon, monophon bow. eine von 3 XOR-Gruppen
  • 1 LFO mit Sinus, Dreieck, Puls, unipolarer Puls, Sägezahn, 4- und 8-Stufen-Rampe, Sample & Hold, Random, Rate synchronisierbar zur Clock
  • 2 Hüllkurven mit (ADSR) oder ohne (2 Decay-Phasen mit Breakpoint) Sustain und variabler Flanke für jede Phase
  • Modulationsquellen LFO, Hüllkurve 1 und 2, Anschlagdynamik, Notennummer, 4 Zufallsgeneratoren, Pitch-Bend- und Modulationsrad
  • Jeder stufenlose Parameter kann moduliert werden
  • Stimme wird in einen von 4 Effektbusse gemischt

Pro Effekt-Bus:

  • Summen-Overdrive mit unterschiedlichen Typen und Höhenfilter
  • Kompressor
  • Modulationseffekt mit 2- bis 6-Stufen-Chorus, 4- bis 12-Stufen-Phaser oder Summenfilter
  • Raumeffekt mit Stereo-Modulation-Delay, synchronisierbar zu Clock, natürlichem, nichtlinearen oder Plattenhall

Erhältlich ist Stroke Machine zum Einführungspreis von 13,99 Euro bis einschließlich 26. Dezember 2013, später soll das für iPad optimierte App 17,99 Euro kosten.

Quelle: Franke Music

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