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The Polygon EP von Ramsey Neville
Mit der Polygon EP hat der in Brooklyn lebende DJ und Musikproduzent Ramsey Neville ein kraftvolles Release auf SCI+TEC veröffentlicht. Der Opener „Tradesman“ ist ein rollender Techno-Cut mit einem dröhnenden unteren Ende, dabei lösen sich Sci-Fi Elemente vom Groove bevor helle Akkorde und gefühlvolle Vocals aus der Dunkelheit auftauchen.
Roll the Dice EP von Bart Skils
Mit der EP Roll the Dice hat der holländische DJ und Musikproduzent Bart Skils zwei atemberaubende Tracks auf Drumcode veröffentlicht. Der Titeltrack „Roll the Dice“ überzeugt durch sein scharfes Reverb lastiges Basement, welches von einem hirnverzerrenden Vocal-Sample umrandet ist. „Into the Clouds“ ist ein verträumter Groover mit balearischem Touch.
Drumcode Presents: Elevate
Mit Drumcode Presents: Elevate präsentiert uns das schwedische Label von Adam Beyer eine neue Compilation-Reihe mit dem Fokus auf die nächste Generation von Talenten auf dem Label. Das Projekt ist auch ein Beweis für die globale Anziehungskraft von Techno mit Künstlern aus Japan, China und Australien sowie aus Großbritannien und Europa.
Röslein Rot von Wassermann
Der 1961 in Köln geborene Künstler, Musikproduzent und Labelmacher Wolfgang Voigt gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Techno-Szene und hat seit Anfang der 1990er Jahre weit über 160 Alben, EPs und Singles sowie zahllose Remixes unter mehr als 30 verschiedenen Pseudonymen veröffentlicht. Unter dem Alias Wassermann veröffentlicht er immer wieder poppig abstrakten Techno.
Metropolis Metropolis LP von Jeff Mills
Mit der LP Metropolis Metropolis erwartet uns die gekürzte Version von Jeff Mills Soundtracks. Im Gegensatz zu seinem ersten Soundtrack, in dem Tracks bestimmte Segmente des Films in Form einer Titelliste behandelten, die 2001 erstellt und veröffentlicht wurde, ist diese Version eher eine symbiotische Mischung von Kompositionen, die eine nuancierte Darstellung der Handlung und Handlung vorschlägt.
What I Used To Play von Sven Väth
Wenn es einen Protagonisten in der elektronischen Musikszene gibt, der über vier Jahrzehnte neugierig, innovativ und auf dem allerneuesten musikalischen Stand der Dinge geblieben ist, dann ist es Sven Väth. Mit What I Used To Play erwartet euch eine Complication der Superlative.
I Just Can’t Believe EP von Umek vs Harry Romero
Seit drei Jahrzehnten beschallt der in Ljubljana lebende Techno-Veteran Umek unser Nachtleben und ist eine treibende Kraft in der europäischen Technoszene, mit der EP I Just Can't Believe erwarten uns zwei brachiale Monster für die Peak-Time. Zusammen mit dem in New York lebenden Harry „Choo Choo“ Romero hat er den kraftvollen Titeltrack „I Just Can't Believe“ kreiert.
Once Again EP von Umek
In diesem Jahr feiert der slowenische Techno-Veteran Uroš Umek sein 30-jähriges Jubiläum in der Musikindustrie, mit der Once Again EP erwartet euch seine erste Veröffentlichung in diesem Jahr. Neben dem kraftvollen Titeltrack „Once Again“ erwartet euch mit „Constantly Monitored“ ein weiteres Highlight auf seinen Label 1605 Records.
Premonition EP von Wehbba
Der in Brasilien geborene Musikproduzent Wehbba hat mit der Premonition EP einen von Sci-Fi inspiriertes Release für die Primetime auf Lager. In vielen Geschichten spielt die Idee von Vorahnungen eine wichtige Rolle und so auch in den drei Tracks „Premonition“, „The Message“ und „Inertia“.
Out of Phase EP by Sam Wolfe
Mit der EP Out of Phase hat der in in Atlanta lebende Musiker Sam Wolfe sein neustes Schmankerl auf 1605 veröffentlicht. Die beiden Tracks „Out of Phase“ und „Gone“ sind zwei explosive Tracks für die Primetime, welche fesselnde Synthesizer mit hämmernder Percussion verbinden.
When The Lights Go Down EP von Roberto Capuano
Der in Napoli geborene DJ, Produzent und Sounddesigner Roberto Capuano hat mit der When The Lights Go Down EP drei, von Raves der 90er Jahre inspirierte, Tracks auf Drumcode veröffentlicht. Neben dem berauschenden „Dish Ya Now“ erwarten euch mit „When the Lights Go Down“ ein makelloses Monster für die Primetime.
Shifting Signals LP von Terence Fixmer
Über zwei Jahrzehnte hinweg hat Terence Fixmer seinen einzigartigen Sound auf einen beachtlichen Stapel von Singles, EPs und sieben schweißtreibenden Soloalben verteilt. Sein neues Album Shifting Signals auf Mute bündelt nun nicht nur eine Handvoll clubtauglicher, pechschwarzer Wutausbrüche, sondern erweitert sein Klangspektrum nochmals deutlich.

