Digital Release
Digital Release
Married To Your Melody von Imanbek x Salem Ilese
Bekannt wurde der kasachische DJ & Producer Imanbek durch seinen Remix zu „SAINt JHN – Roses“, welcher den Song 2019 zu einem Welthit machte. Für Married To Your Melody bündeln Imanbek und Salem Ilese jetzt ihr Talent und setzen die Messlatte hoch.
You Could Get Some von Dew (FR)
Die aufstrebenden französischen House-Meister Dew (FR) stellen bei ihrer neuen Single You Could Get Some wieder ihr herausragendes Produktionstalent unter Beweis. Mit verführerischen Vocals, üppigen Melodien und energiegeladenen Breakdowns ist „You Could Get Some“ ein druckvoller Dancefloor-Ohrwurm.
We Control EP von Lilly Palmer
Die in Amsterdam lebende DJane und Musikproduzentin Lilly Palmer ist fest im Underground verwurzelt, mit der EP We Control veröffentlicht die aufstrebende Künstlerin vier kraftvolle Tracks für die Primetime. Der Titeltrack „We Control“ verkörpert eine aufregende Detroit Atmosphäre aus schroffen Synthesizern und Ravey-Effekten.
BOP von Pablo Nouvelle
Mit Tracks wie „The Karman Line“, "„On The Line“ und „Curiosity“ hat der Schweizer Produzent Pablo Nouvelle svchon mächtig für Furore gesorgt. Sein neuester Track "BOP" entfaltet sich langsam zu einem melodischen Wunder und ist die Art von Sound, die auf Schritt und Tritt fesselt. Sythesizer, Streicher und subtile Hi-Hat Loops runden den Song perfekt ab!
Love Your People von Beth Lydi
Mit der Single Love Your People erwartet uns die ersten Single zu dem bevorstehenden Album von Beth Lydi. Der Track glänzt mit großartigen Groove und knorrigem Synthesizer, welcher sich um die Vocals schmeichelt. Die Botschaft von Einheit, Liebe und Unterstützung in Zeiten des Chaos vereint wofür Beth in ihren Produktionen so geliebt und gefeiert wird.
Tacoma by Bottler
Nach der poppigen, Electro-House Veröffentlichung von „You're Old“ und seinem Tik Tok-Erfolg ist „Tacoma“ die zweite Single aus Bottler's Debütalbum „Journey Work“, das am 6. Mai 2022 bei InFiné erscheint. Mit Tacoma präsentiert das aus Brooklyn stammende Duo ein berauschendes Techno-Biest, das aber auch ihre Rock-Vergangenheit verrät.
Mara Beboos von Baham
Das in Montreal beheimatete Duo Baham serviert uns mit der Single Mara Beboos ein funkelndes neues Release. Die verführerische „Golnaraghi“ Version glänzt mit trägen Bässen und verspielten Melodien.Ein Club tauglicher House-Cut mit hüpfenden Drums, Hooks, perkussiven Sounds und kuriosen Melodien von Philipp Jung rundet das gelungene Release ab.
DISSIDÆNCE Episode 2 von Vitalic
Nachdem der französische Techno-Guro Vitalic im Oktober 2021 auf „Dissidænce Episode 1" sowohl mit dreckigen, kopfdrehenden Tornado-Tracks als auch mit romantischen, synthiebeladenen Liebesliedern seine Vielfalt demonstrierte, ist Dissidænce Episode 2 dunkler und technoider, kalt und minimal, mehr Hardcore und mit einer ausgeprägten industriellen Ästhetik sowie einem Hauch von Rave.
Forever Gold von Jerome
Mit Forever Gold stellt das Dance-Schwergewicht Jerome erneut sein Produktionstalent unter Beweis. Die mit kraftvollen Vocals vergoldete Modern-Bounce-Produktion sorgt für Jeromes Signature-Sound, den seine Fans lieben. Die Single ist ab sofort überall als Stream und Download erhältlich.
More Love von Moderat
Die dritte Single More Love aus dem kommenden vierten Moderat Album „MORE D4TA“ ist ein leuchtendes Stück elektronischer Kunst und eine Feier des Lebens. Der spürbar warme und in üppiges Rauschen getauchte Song ist zum Teil von Sandro Botticelli's Venus inspiriert.
Together One Time von Kaiserdisco
Die beiden Hamburger Musiker Patrick Buck und Frederic Berger sind vielen von euch besser bekannt unter ihrem Pseudonym Kaiserdisco, mit ihrer neuen Single Together One Time begeistert das Duo mit einer herausragenden Hook und der passenden Portion Bassdrive. Der Track baut durchgehend Tempo auf, während mitreißende Vocals es perfekt für die Wirkung in Spitzenzeiten einrichtet.
Greetings from Hell EP von Zeltak
Mit der One-Track EP Greetings from Hell hat der Newcomer Zeltak ein klassisch pumpendes Release für die Peaktime auf Lager. Mit fetzigen 145 BPM ballert uns der Maschinensound deftig in das Rückenmark, wilde Perkussions und eine überraschend behagliche Melodie runden das kraftvolle Release auf ReWasted ab.

