Digital Release
Digital Release
A-Sides Vol. 11 auf Drumcode
Nach zweijähriger Abwesenheit erwartet uns mit der Compilation A-Sides Vol. 11satte 25. elektronische Leckerbissen für die Primetime, welche alle Schattierungen des Techno-Spektrums abdecken. Das Projekt wurde 2012 ins Leben gerufen, um die Fülle an starkem Material zu präsentieren, welche Adam Beyer jedes Jahr erhält.
Wait 4 U von Beachbag
Seit über zwanzig Jahren machen Beachbag gemeinsam Musik. Aufgewachsen sind Andi und Tom, die Künstler hinter dem Alias, in Rosenheim bei München. Ihr neuster Hit Wait 4 U ist als Stream & Download erhältlich.
God Technology von Dino Lenny
Mit der Single God Technology hat das Produktionsgenie Dino Lenny ein kraftvolles Release auf Lager. Neben dem farbenfrohen und doch deftigen Original erwartet euch auch funky Warehouse Mix. Am 25. November 2022 werden die beiden Songs auf Truesoul veröffentlicht.
Tibet von ARTBAT, Argy & Zafrir
Mit der mystischen Single Tibet erwartet euch eine Zusammenarbeit zwischen ARTBAT, Argy & Zafrir. „Tibet“ ist ein verführerischer Track voller Kraft, mit mystischen Gesängen und hypnotischen Lead-Arps wie eine Reise der Selbstbeobachtung. Veröffentlicht wurde der Song als Download und Stream auf UPPERGROUND.
Revolution EP von Dee Montero
Der ehemalige Ibiza-Resident Dee Montero ist eine feste Größe in der Szene, nun hat der britische DJ und Musikproduzent mit der Revolution EP drei brillante Tracks auf Do Not Sit On The Furniturte veröffentlicht. Der Titeltrack ist voller erhebender Energie, während „Our Future“ eine Zusammenarbeit mit dem Duo Warung ist und das tiefe und gedämpfte „Tangerine“ die EP in feiner Form abrundet.
Psy EP von Kiki Solvej
Mit der Psy EP meldet sich die bildhübsche aufstrebende Musikerin Kiki Solvej mit zwei knallharten Tracks für die Primetime zurück. Der Titeltrack „Psy“ startet mit gezackten Synthesizern, welche wie aus einem Maschinengewehr über den Floor ballern. Der Bass pumpt, die Kicks sind dicht gestapelt und das Acid-Design bringt die Gemüter zum Schmelzen.
Regengesicht von Rampue
Der Berliner Produzent und Live-Act Rampue veröffentlicht nach dem clubbigen „Phobia“ mit dem Video Regengesicht und seinen meditativen Sound-Collagen den zweiten Vorboten für sein experimentelles Electronica Album „Tragweite“ (25.11.2022) auf dem Audiolith Sublabel Hold Your Ground. Dem im Lockdown entstandenen, melancholisch-progressiven Album hört man die Lust am Herumexperimentieren an.
Movements EP von Robin Schellenberg & VRuno
Mit der Movements EP haben Robin Schellenberg und VRuno zwei fabelhafte Tracks auf Heinz Music veröffentlicht. Mit kraftvollen Synthesizern umgeben von lebhaften Grooves erobert „Precuneus“ den Floor, mit verspielten Synthesizer-Elementen und sanften Percussions fesselt auch „Cerebellum“ auf der Tanzfläche.
Gökotta EP von Jickow
Der in Frankreich lebende Celas Mazzola erobert unter seinem Pseudonym Jickow das Nachtleben, mit der EP Gökotta erwartet uns zwei weitere gut gestaltete Tracks um die Crowd zum eskalieren zu bringen. Der Titeltrack „Gökotta“ ist ein tief rollender Techno-Cut, der mit epischen Synthesizern und verwurzelten Drums.
Black Mamba von Sebastian Groth
Als Workaholic hat sich der gebürtige Westerwalder Sebastian Groth längst einen Namen gemacht in der Szene, mit der Single Black Mamba erwartet uns nun sein neustes Schmankerl für die Primetime. Dabei treffen afrikanische Rhythmen auf eine rollende Bassline und immer weiter kreischende schraubende Acid-Synths.
Sonic Texture x Desolate EP von Alan Fitzpatrick, Reinier Zonneveld & Reset Robot
Mit der EP Sonic Texture x Desolate erwartet euch eine Kollaboration zwischen Alan Fitzpatrick, Reinier Zonneveld und Reset Robot für die Primetime. Für „Acid Texture“ haben sich Alan Fitzpatrick und Reset Robot zusammengesetzt und mit hämmernden Drums, wilden Synthesizern und überdimensionierten Percussions ein fetziges Monster geschmiedet.
Lost In Translation EP von Guillaume
Aus den Sounds, aus denen Guillem Cano alias Guillaume den Opener seiner neuen EP zusammengebaut hat, erschließt sich zunächst keine intellektuelle Dringlichkeit – doch der Titel „Kiev“ fühlt sich an wie ein tief hängender Himmel, während sich Gefühle irgendwo zwischen Wehmut und Revolte ausbreiten. Es ist ein emotionaler Auftakt zu Lost In Translation.

