Der Winter steht vor der Tür und dank des rauen Winters kommen die ersten Persönlichkeitsstörungen von so manch gestörtem Grinch zum Vorschein, ein Breitbandspektrum gegen paranoide Reaktionen liefert dieser Tage Oliver Huntemann mit seinem viertem Album Paranoia. Die Vielseitigkeit seines Könnens stellt der in Oldenburg gebohrene Künstler erneut unter Beweiss, von Space Age Minimalismus bei “Magnet” bis zu melodischen Upbeat wie in “The End” reicht das Portfolio und wer total auf der Tanzfläche abgehen will wie schon lange nicht mehr wird mit “Dark Passenger” glücklich…









